Autorin

Lisa-Viktoria Niederberger

Ich mag das Schreiben von hoffnungsvollen, besseren Zukünften. Ich glaube, dass wir sie dringend brauchen.

 

 

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 Termine

 

6.5. 2026
18:30

Sir Harlys Teeladen, Wien

LAHEA - Lesung

Infos und Anmeldung folgt

28.5. 2026
15:00

Kurgarten, Salzburg

LAHEA - Lesung

Im Rahmen von Literaturfest Salzburg, mit Musik vom Milena Klien

30.5. 2026
10:00-17:00

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Workshop: Schreibblockaden überwinden

12.6. 2026
17:00

Neukirchen am Großvenediger

LAHEA - Lesung

Im Rahmen von „Literatur findet Land“– Festival

26.6. 2026
19:30

online

LAHEA - Lesung

2.7. 2026
9:00

Gemeindesaal, Ottensheim

Helle Sterne, dunkle Nacht - Lesung

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Neuerscheinung

LAHEA

Otto Müller Verlag

Visionärer Inselroman – über Macht, Gemeinschaft und das Miteinander von Morgen

 

Nominiert für den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar 2026 (Longlist).

 

Ebria ist eine Insel – fern unserer Zeit und doch erschreckend nah. Als ein toter Wal, begraben unter Plastikmüll, an die Küste von Ipane gespült wird, nehmen sich die Bewohner:innen nur, was sie brauchen – nie mehr, als ihnen zusteht. Sie leben im Gleichgewicht mit der Natur und in einer Gesellschaft, die Gier und Herrschaft hinter sich gelassen hat, wohlwissend, wie fragil dieses Gleichgewicht ist. Lahea, Tochter der Dorfvorsteherin, soll bald selbst dieses Amt übernehmen. Wie es das Abkommen verlangt, verlässt sie ihr Zuhause, ihre Tochter und ihre beiden Partner und bricht zu einer Reise über Ebria auf.

Was als Erkundung beginnt, wird schnell zur Konfrontation: mit verdrängten Wahrheiten, mit Rissen im Fundament des Miteinanders – und mit einem Übergriff, der sie an die Grenzen von Macht und Ohnmacht bringt. Denn tief in den Höhlen wächst eine Bewegung, die alles infrage stellt, wofür Ebria steht. Als Lahea deren Spuren folgt, gerät sie in einen Sog aus Verrat, Rebellion und gefährlicher Sehnsucht nach alter Macht. Sie muss entscheiden, wie viel sie zu riskieren bereit ist: für Freiheit, für Gemeinschaft und für sich selbst.

Mit eindringlicher Sprache erzählt Lisa-Viktoria Nieder berger in ihrem Romandebüt von einer Welt zwischen archaischem Tun und fortschrittlicher Vision, von einer Gesellschaft zwischen Fürsorge und Verrat – und davon, wie weit eine Gemeinschaft gehen darf, wenn sie der Gewalt standhalten will, ohne selbst gewalttätig zu werden.

· Das Porträt einer Gesellschaft, die alles anders machen will und an ihren Widersprüchen wächst.

· Feministische Perspektiven, ökologische Fragen und solidarische Lebensentwürfe – eindrucksvoll, visionär und poetisch erzählt.

· Für Leser*innen, die mehr wollen: Fürsorge, Zusammenhalt und neue Familienformen statt alter Rollenbilder.

Die beste aller möglichen Welten oder Ahabs weißer Wal?
Lisa-Viktoria Niederberger erschafft eine vorzeigbare Version des Terminus „Idylle“ und bringt diese im Laufe der Erzählung, wie ein Kartenhaus im Wind, mit Vorsatz ins Wanken. Immer wieder schwenkt sie das Scheinwerferlicht auf moralische Defizite der Menschheit und bietet mögliche Alternativen zum heutigen Miteinander. In moderne und geistreiche literarische Tracht gehüllt und mit hollywoodreifen Actionszenen gewürzt, bringt dieser utopisch/dystopische und feministische Inselroman willkommene Abwechslung auf die belletristische Speisekarte Österreichs – Silivio Weitzl, Thalia Linz.

Ein „Inselepos, das ob der Bedrohungsszenarien von Klimakatastrophe, Neoautoritarismus und Neoimperialismus geprägten Polykrise jedoch von geradezu bestürzender Aktualität ist. […] Die literarisch-aktivistische Wucht des Textes […] bietet beim Lesen letztlich Hoffnung gebende […] Gewissheit von der Heilbarkeit dieser gebeutelten und geschundenen Welt“ – Gerald Lind, Magazin Literaturhaus Wien.

Unglaublich interessant und großartig geschrieben – Nicole List (Café Puls Frühstücksfernsehen)

Sehr spannend, sehr visionär, ein unglaublich toller Abenteuerroman mit vielen zündenden Ideen – Johannes Kößler (Guten Morgen Österreich / Orf 2-TV)

Auf Ebria sind Körper nicht länger politisch, Rollenbilder überwunden, und jene, die einst marginalisiert waren, gestalten nun die Gesellschaft. LAHEA ist die feministische Vision einer neuen Welt – kompromisslos, unerschrocken und zärtlich zugleich. Mareike Fallwickl

Welcome to Utopia! Lisa-Viktoria Niederberger legt den Finger in die gegenwärtigen Wunden unseres fragilen Wertesystems und hat dabei einen erschütternd klugen Roman geschrieben. Carmen Schwarz, Rupertus Buchhandlung

Was die Autorin hier macht ist genial – im Roman LAHEA finden wir Innovation, Kreativität und Spannung auf höchstem Niveau! Bianca Braunshofer, o*books

Eine Zukunft ohne Patriarchat und doch voller alter Wunden. Zwischen Ritual, Macht und Wissen begleitet man Lahea auf einer Reise, die alles infrage stellt. Ich bin voll reingekippt. Lena Leitner, Buchhandlung Alex

 ab März 2026

Vita:

Lisa-Viktoria Niederberger

Mich inspiriert die Welt in all ihrer Schönheit, Grausamkeit, Besonderheit und Banalität. Ich finde, wer genau hinsieht, entdeckt, dass die Ideen auf der Straße liegen, in den Erzählungen von Freund*innen stecken, in Zeitungsnachrichten und in Albträumen. Literatur ist, all diese Versatzstücke in einer Form zu kombinieren, die Menschen abholt und berührt.

Blog

Aktuelles:

Festrede zum Frau Ava Literaturpreis 2025

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Leben in der Nacht

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Auch wenn wir Kulturarbeiter*innen als Teil des Nachtlebens nur einen kleinen Teil zur globalen Lichtverschmutzung beitragen, müssen sich Kulturinitiativen, wenn sie ökologisch, klimaschonend und nicht zuletzt menschenfreundlich arbeiten wollen, der Problematik hinter der nächtlichen Beleuchtung bewusst sein.